Was ist mit Menschen, die sich nicht frei bewegen können?

Schwanger im Asylverfahren

Wie sieht die Situation für Familien und Schwangere in Asylzentren oder Ausschaffungsgefängnissen aus? Schwangere Personen werden in Asylunterkünften auch in der Schweiz oft nur unzureichend versorgt. Einerseits leben Personen, die im Asylverfahren stecken, oft auf äusserst engem Raum zusammen. Viele von ihnen sind psychisch traumatisiert und leiden zugleich unter der Ungewissheit über den Ausgang ihres Asylverfahrens.

In der Schweiz haben Menschen im Asylverfahren das Recht auf medizinische Basisversorgung, dürfen aber nicht von sich aus einen Arzt oder ein Spital aufsuchen, wenn sie es brauchen. Denn abgesehen von absoluten Notfällen, muss zuerst eine Kostengutsprache beim zuständigen Sozialdienst beantragt werden.

 

Ganzer Text auf https://frauenstreikzuerich.ch/2020/09/07/was-ist-mit-menschen-die-sich-nicht-frei-bewegen-koennen/

Wieso der „Marsch für’s Leben“ ein Angriff auf unsere Freiheit ist

 

Wieso kämpfen wir als Feminist*innen um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch?

Selbstbestimmung von FTIQ über ihre eigenen Körper ist ein zentrales feministisches Anliegen. Deshalb wehren wir uns gegen Fremdbestimmung und jegliche Herrschaftsverhältnisse. Ob und wann wir Kinder bekommen, entscheiden wir! Das entmündigende Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen jedoch zwingt uns, Kinder in die Welt zu setzen, unabhängig davon, ob wir wollen und können.

Den ganzen Text gibt es hier: https://frauenstreikzuerich.ch/2020/09/05/wieso-der-marsch-fuers-laebe-ein-angriff-auf-unsere-freiheit-ist/